GÖD
| Artist | Grazer Grant |
| Title | GÖD |
| Release Date | Saturday, September 26, 2026 |
| Genre | Rock > Punk > Hardcore-Punk |
| Copyright | © grazil Records |
| Country | AUSTRIA |
Promotion Text
Grazer Grant - GÖD - Das zweite Album - finest Grantcore
„GÖD“ – Eine humorlose LärmbelästigungSeit 2015 liefert Grazer Grant den Lärm zur kernölschen Unzufriedenheit. Was als einmaliges Soloprojekt von Cle Pecher begann, hat sich zu einer Grantcore Kommune entwickelt. Nach der Split-EP „Brutalismus“ (2025 mit Roadside Memorial/USA) legt das Quintett nun nach: Am 26. September 2026 erscheint das zweite Full-Length-Album „GÖD“ via grazil Records.„GÖD“ ist ein Wortspiel, das den Bogen zwischen dem Dialektwort für „Geld“ und dessen göttlicher Verehrung spannt (GÖD kann auch „Gewerkschaft Öffentlicher Dienst“ oder in manchen Gegenden in Österreich “Taufpate“ heissen. Darum geht es aber hier nicht, verdammt!).Ursprünglich als antikapitalistisches Konzeptalbum geplant, zwangen diverse Ereignisse in Cle Pechers Leben dazu, das Album umzuformen: Aus dem politischen Manifest wurde eine persönliche Abrechnung. Das ist auch der Hauptunterschied zu den Vorgängeralben: weniger Politik, mehr Vendetta.Unterstützt vom Produzenten Markus Matzinger (Doom Studios, Linz), der den Sound perfekt auf die Essenz reduziert hat – Brutalität, Direktheit, Spaß und dennoch schlechte Laune –, präsentiert sich das Album als noisiger Bastard aus Punk und Hardcore. Musikalisch bewegen sich Grazer Grant dabei zwischen den Einflüssen von Poison Idea, Suicidal Tendencies, Gewohnheitstrinker und Hammerhead, gewürzt mit der textlichen Attitüde von Mehnersmoos oder der EAV.Die Fakten:Die Lieder:Seite AGeht schoSch€i$$gödMilliardäre enteignen!You Have No Power HereDer ToxikerBöse ZungenAkternakiI hob da vatrautDumm und glücklichSeite BSteiermordAm EndBillakapitänBurenheidl HurenbeidlFalsche FreundeLügenkönigWatschntanzFucking HippiesGÖD – Das AlbumGÖD ist das zweite Full Length Album von Grazer Grant. Der Titel ist ein Wortspiel: Göd ist ein Dialektwort für "Geld", steht aber auch für "God" ("Gott" auf englisch mit Rock Dots versehen). GÖD war ursprünglich als antikapitalistisches Konzeptalbum geplant. Doch unerwartete Ereignisse in Cle Pechers Leben haben das Album zu einer persönlichen Abrechnung umgeformt.Der Linzer Produzent Markus Matzinger von den Doom Studios hat vom ersten Ton an verstanden, worum es beim Grazer Grant Sound geht: Brutalität, Direktheit, Spaß und doch schlechte Laune, dreckiger, noisiger Punk und Hardcore Punk Sound. Fertig.Das Coverartwork von Dr.Winter/www.teratogen.at zeigt die göttliche Gier nach Geld.Grazer Grant istAlex Gratzer – Gitarre, Crew ShoutsCle Pecher – Gitarre, Stimm, Crew ShoutsJulia Schubatzky - Stimm, Crew ShoutsLeonora Bunjaku – Bass, Crew ShoutsRobert Stelzer – Schlagzeug, Stimm bei "Billakapitän"Böffi - Stimm bei "Dumm und glücklich"Klaus Stelzer – Trompete und Posaune bei "Falsche Freunde"Leo Gölles - Stimm bei "Akternaki"Mikey Schmuck - Stimm bei "Lügenkönig"René Felberbauer - Stimm bei "Am End", Crew ShoutsAlle Lieder und Texte stammen von Cle Pecher, ausgenommen:Dumm und glücklich - Lied und Text von Böffi/Ghost Of RebellionLügenkönig - Refrain von Michael SchmuckVoicemail bei "Dumm und glücklich" von Markus MatzingerIntro von "Fucking Hippies": Zitat von Werner Herzog aus der Dokumentation "Burden of Dreams" (1982)Aufgenommen und gemischt von Markus Matzinger in den Doom Studios, Linz, ÖsterreichGesang aufgenommen von Karl Steinpatz in Graz, ÖsterreichGemastert von Greg Chandler in den Priory Recordings Studios, Birmingham, EnglandCoverartwork von Dr.Winter / www.teratogen.atDANKE und herzliche Grüße an Lukas Dunst und an alle, die uns die ganzen Jahre so unterstützt haben!Grazer Grant im Netz:grazil.athttps://grazil.at/collections/grazer-grantBandcamphttps://grazergrant.bandcamp.com/Instagramhttps://www.instagram.com/grazergrant/Pressekontakt / Review-Anfragen:grazil RecordsCle Pechergrazil@grazil.at#grazergrant #goed #grantcore #punk #punkrock #graz #grazil #grazilrecords #badmusicforbadpeople

