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Musik als Denkmal

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Musik als Denkmal bringt Bekanntes und Unbekanntes

Musik als Denkmal bringt Bekanntes und Unbekanntes: Haydns Gott Erhalte-Variationen und die Österreichische Bundeshymne für Klaviertrio von Alexander Blechinge bearbeitet,und sein prophetisches "Lied der Linde" über das Schicksal Deutschlandss, dessen Gedicht im Stamm einer 1000-jährigen Llinde gefunden worden und 1946 erstmals in den Ennstaler Nachrichten veröffentlicht worden ist. Weiters Lieder über die deutschen Heimatvertriebenen, wie zum Beispiel "Österreich, deine Donauschwaben" und "In der Sprache der Verzweifelten beten" nach Texten von Peter Wassertheurer, "Lieder aus der verlorenen Heimat" von Walter Scharf nach Gedichten von Paula von Preradovic und Richard Dehmel. Endlich Charakterlieder wie Agnes Miegels "la Furieuse", Stefan Mickos "Späte Reife" und "Der Aufbruch" und drei Lieder nach Gedichten von Erwin Guido Kolbenheyer, dem Dichterfreund von Josef Weinheber.Es singen und spielen: Annamaria König - Mezzosopran, Alexander Blechinger - Tenor, Apostol Milenkov und Masahiro Narazaki - Bariton, Annette Fischer und Etelka Polgar - Sopran, Thomas Hlawatsch, Naoko Mori und Hikaru Yanagisawa - Klavier, Yuliya Lebedenko - Violine, Doris Neumann-Lücking und Michael Babytsch - Violoncello, das Streichquartett Consilium Musicum unter der Leitung von Alexander Blechinger.

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