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Solo-Harfe Instrumental

Artist Seppi Wörner
Title Solo-Harfe Instrumental
Release Date 2017-04-07
Genre German Folk > Volksmusik > Instrumental
Copyright © Bogner music
Country GERMANY

Promotion Text

18 wunderschöne Instrumentaltitel gespielt von Seppi Wörner

„Zum Gesange ist überall viel Hang und Geschick zu Hause“. Dies bemerkte Joseph Friedrich Lentner, als er im Auftrag des bayerischen Kronprinzen Max von 1846 bis 1851 eine ethnologische Bestandsaufnahme von Bayern erstellte. Er bereiste dabei auch die Gegend südwärts von Murnau und Kochel, somit jenen Landstrich, in dem man am Fuße des Estergebirges Eschenlohe findet. Die Heimat jenes Menschenschlages mit viel Hang und Geschick zum Gesange und natürlich auch – logischerweise muss man sagen – vieler ebenso begabter Musikanten. Einer von ihnen ist Seppi Wörner, ein ausgezeichneter Harfenspieler, wie auch die Jury des großen Volksmusikwettbewerbes in Innsbruck feststellen durfte. Hingeführt zur Volksmusik wurde er von seinen Eltern, denen er mit dieser Dokumentation danken möchte, ebenso seiner Harfenlehrerin Rita Reiter, die ihm letzte Feinheiten im Spiel auf der Volksharfe angedeihen lässt. Beispielhaft empfinde ich das Wissen des Wörner Seppi um die Volksmusik im Allgemeinen und das Harfenspiel im Besonderen. Es ist heute nicht mehr so selbstverständlich, dass sich junge Musikanten sicher in der Historie ihres Instrumentes bewegen. Ein Hinweis auf die Passion des jungen Harfenisten aus Eschenlohe. Begeisternd erzählt er von Thomas Steiner, Pepi Franzl, von Hans und Hansl Saurer oder von Prof. Peter Reitmeir, Otto Ehrenstrasser und vielen anderen namhaften Harfenspielern. Als richtungsweisendes Vorbild erwähnt er auch Eveline Schuler. All diese klingenden Namen sind Seppi Wörner nicht nur geläufig, er nimmt sich in bester Musikantenart Anleihe an deren Musizieren, ohne die „eigene Note“ dabei zu vergessen. Und geschriebene Noten, so erzählt er, sind für ihn dazu da, um die richtigen Töne zu spielen, jedoch wie er sie spielt, möchte er seinem Gefühl überlassen. Er weiß also um den Spruch des Gustav Mahler, der meinte, dass das Beste der Musik nicht in den Noten steht. Ein guter Weg, um selbst zum Vorbild zu werden. Dass seinem ersten öffentlichen Auftritt im Alter von 9 Jahren nach nur dreimonatigem Unterricht noch viele weiter folgen sollen, ist wünschenswert. Er soll daher in seinem Beruf als Schreiner fest Obacht geben, damit bei weltlichen wie kirchlichen Anlässen seine noble Art des Musizierens vielen Menschen Anlass zur Freude gibt. Und man sollte bedenken, dass es nicht nur Musikanten wie Seppi Wörner zur Meisterschaft bringen, man kann dergleichen auch beim Zuhören erreichen.
Und nun Seppi, frei nach dem Titel: „Lass die Saiten klingen!“

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