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Selfie

Artist Marlen Billii
Title Selfie
Release Date Friday, July 22, 2016
Genre German Folk > Deutscher Schlager > Pop Schlager
Copyright © SCHLOUSE
Country AUSTRIA

Promotion Text

Hey Du - moch ma a Selfie

Frankreich. Fußball EM 2016. Nach dem Spiel gegen Österreich stürmt ein Fan das Spielfeld und krallt sich Cristiano Ronaldo. Es ist Selfie-Zeit. Klick. Alles OK. Der Fan ist glücklich und Ronaldo bleibt cool. Der Sturm im Netz brach erst los, als es hieß, dass das Foto von einem Ordner gelöscht wurde…Hey Du – moch ma a Selfie‘ singt Marlen Billii und abgesehen davon, dass das Energiebündel aus Oberösterreich einen Ohrwurm par Excellence auf die Reise schickt, trifft Marlene mit dem Song auch den Zeitgeist. Es ist Selfie-Zeit. Immer und überall. Selfie Sticks sind die neuen Zepter und Psychologen stellen Prognosen auf, was die Selbstfotografiererei mit uns anstellt. Selfies sind Pop-Kultur. Selfies sind lustig, können peinlich sein und über Selfies wird gesprochen, getratscht, getwittert und gesungen. Marlen Billii hat zu ihrem ‚Selfie‘ ein Video gedreht. Es ist purer Pop mit lokalem Zungenschlag. Marlen ist ein Paradiesvogel. Ihr Outfit ist grandios, vieles davon ist selbst entworfen, ihre musikalische und kreative Kompetenz unbestritten. Sie singt, spielt Geige, komponiert, produziert und ihre Bühnenshow ist reine Rampenkunst. Und Marlenes Alleinstellungsmerkmal hat einen Namen: Schlouse! Wie vieles in ihrer Musik, ihrer künstlerischen Arbeit, ist auch die Bezeichnung Schlouse eine Eigenkreation der Künstlerin. Schlager & House - Die Harmonien von Schlagermelodien mixt sie gekonnt mit harten Beats, Rhythmen und Sounds. Marlen scheut sich dabei nicht auf ihre lokalen Wurzeln zu verweisen. Im Gegenteil. Sie streicht sie deutlich hervor und das macht die ganze Geschichte erst so richtig sympathisch. Aus Dance wird ‚taunzn‘, sie singt über die ‚Wintasun‘ genauso wie über die ‚Summasun‘…Marlens Albumtitel ‚Selfie‘ ist durchaus auch als Metapher zu verstehen. Ihr Selfie sagt: Schaut her, hört her, das bin ich. Ich, in all meinen Facetten!Und da gibt es wahrlich viel zu entdecken. Die Tanzboden-Abteilung – eh klar – aber auch Songs wie ‚Leb dei Lebn‘, ein Mitsing-Titel, eine gesungene Aufforderung, nach einem Niederschlag wieder aufzustehen. Oder ‚Mei Opa der is Jaga‘. Ein Lied, welches vom Titel her leicht missverstanden werden kann, aber so gar nichts mit Flintenidylle zu tun hat. Das Revier des Opas ist die Straße. Dringend reinhören, denn neben dem Text ist das Arrangement ein Erlebnis. Eine komplett andere Baustelle ist ‚Mei ersta Gedanke‘. Eine Ballade, die bald Kraft gewinnt, aber nie mit dicker Hose daherkommt. Das Lied bleibt angenehm zurückhaltend, bläst sich nicht auf und ist toll gesungen.Ein Exot – und somit eine echte Überraschung – ist ‚Meins‘. Worum geht es? Ums Trinken beim Warten? Ums Verteidigen des Glases am Wirtshaustisch vor fremden Mündern? Egal. ‚Meins‘ ist für sich stehend und die eher geheimnisvolle Seite der Marlen Billii.Das Album endet mit ‚Heit in oan Joahr‘. Das ist ein Lied, welches unter Anhörpflicht fällt. Ein wichtiges Lied. Nach all dem Spaß, dem Tanz im Regen, unter der Sonne, dem Opa dem das Lenkrad verboten gehört, zeigt dieses Lied eine nachdenkliche Marlene. Es ist ‚der andere‘ Song über die Frage: Was wird morgen sein? Ja, und das Foto des Ronaldo-Fans wurde nicht gelöscht, es bleibt sicher ewig am Handy des Mannes, oder findet sogar seinen Weg in ein Album. So als richtiges Foto aus Papier!

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22.07.2016 VÖ Album "Selfie"
18.07.2016 Albumpräsentation für Medien & Presse, Wien - Anmeldung unter info@schlouse.com