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Wut und Disziplin

Artist Das trojanische Pferd
Title Wut und Disziplin
Release Date Tuesday, February 21, 2012
Genre Alternative > Alternative Pop
Copyright © Problembär Records
Country AUSTRIA

Promotion Text

Das trojanische Pferd

Knapp drei Jahre nach dem selbstbetitelten Debüt, von zahlreichen Krisen gebeutelt, auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel: WUT & DISZIPLIN. schöner, radikaler, selbstgerechter und verzweifelter als jemals zuvor… 2009 waren Hubert Weinheimer und Hans Wagner mit ihrem auf Cheap Rocks erschienenem selbstbetitelten Erstlingswerks die Erfinder des Chanson-Punks, die Attentäter auf das Wiener Lied, der Farbtupfen in der damals aufkommenden und 2010 beim ersten Popfest erstmals zusammengeführten Wiener Musik-Szene (und nicht wenigen ist der Auftritt des Pferdes im Wien Museum als Höhepunkt dieser ersten Popfest-Auflage in Erinnerung!). 2010 folgte das Remix-Album „Hybrid“, danach war es erstmals still um das Pferd. Hans Wagner, die Seele des Pferdes widmete sich seinem Solo-Project „Hans im Glück“ sowie vor allem und auch sehr erfolgreich seiner anderen Band Neuschnee. Währenddessen durchlebte Hubert, der enigmatische Kopf des Pferdes, das ewig getriebene vor Einfällen und wahnwitzigen Ideen strotzende Energiebündel eine Hochschaubahnfahrt von einem Jahr: Trennungen, Wiedervereinigungen, große Liebe, kleine Dramen und am Ende die Katharsis… Wut und Disziplin ist nun sowas wie das Resultat dieses Jahres, vielleicht kein Rechenschaftsbericht und schon gar kein Tagebuch, sondern vielmehr eine Collage, eine kaleidoskophafte Mischkulanz eines zutiefst menschlichen Gefühlswirrwarrs… persönlich und universell zugleich. Kunst. Die von Hans Wagner hinzu arrangierte Musik ornamentiert Huberts emotionalen Exorzismus gekonnt, und macht schwarz-weisse zu Farbbildern. Gäste wie Paperbird, Meagan Burke, Rene Mühlberger (Velojet) sowie Stammgast Clemens Wannemacher (Neuschnee) tun ihr übriges und verleihen dem sonst möglicherweise ein wenig schwerverdauhlich geratenen Brocken Sex und Pop-Appeal. Unterm Strich stehen dann wiedermal Hits für eine bessere Welt, wie zum Beispiel die Vorab-Single „Was du nicht alles sagst“, das auf der Orgel des Stephansdoms eingespielte „Nicht wichtig“ (inkl. Bombast-Chor), der Indie-Disco-Instant-Hit „Hartes Brot“ und last but not least das elegant servierte „Hardcore“, wo die Frage aller Fragen wie folgt formuliert wird: „ich schlag der Zeit den Schädel ein – willst du vielleicht mein Mädel sein?“

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