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Musik kann keine Sünde sein!

Artist Bernhard Hirtreiter & Beata Marti
Title Musik kann keine Sünde sein!
Release Date 2010-03-26
Genre German Pop > Deutscher Schlager > Deutscher Evergreen
Copyright © Artists & Acts
Country GERMANY

Promotion Text

Der „Junge Tenor“ und die Opernsängerin interpretieren Film-Duette der Ufa-Zeit

Es war der 11.11.2006, und die Zeiger der Uhren standen auf Punkt 23 Uhr 11, als Beata Marti und Bernhard Hirtreiter live während der TV-Show von Carmen Nebel einander die Ehe versprachen. Millionen von Zuschauern waren Zeugen, und seit diesem Augenblick hat sich die Partnerschaft der beiden noch mehr vertieft. Tisch, Bett, Bühne – sie teilen alles miteinander. Mittlerweile auch die Lieder. Sie, die Opern- und Operettensängerin, die schon auf vielen deutschen Bühnen brilliert hat, er, der einst als ‚Junger Tenor’ die Millionen-Schallmauer mit den CD-Verkäufen durchbrach. Bernhard und Beata, ein Künstlerehepaar. Zwei hoch kreative Menschen, verbunden durch Liebe und Eheringe, samt gemeinsamen Kindern. Hier nun ausschließlich traute Zweisamkeit zu erwarten, wäre naiv. Kreativität ist ein energiegeladener Prozess, zwei kreative Prozesse haben, ganz klar, ihre unterschiedlichen Pole. Aber genau das ist es, was Spannendes hervorbringt. Bernhard Hirtreiter und Beata Marti hatten die Idee, diese ‚Szenen einer Künstlerehe’, welche wiederum die gesamte Bandbreite von Liebe bis Turbulenzen beinhalten, gemeinsam musikalisch umzusetzen. Gemeinsam, das steht für Duette. ‚Musik kann keine Sünde sein’ heißt die Idee, aus der ein Bühnenprogramm ebenso entstanden ist wie eine CD. Eine CD mit legendären Duetten. Grundstock dafür sind die Lieder und Melodien aus den Ufa-Spielfilmen der 30er und 40er Jahre. Filme, durch die Künstler wie Jan Kippura und Martha Eggert, Liane Haid, Willy Fritsch und Lilian Harvey, Marika Röck, Johannes Heesters oder die unvergessliche Zarah Leander bis heute in Erinnerung sind. ‚Diese Lieder’, so erläutern Bernhard und Beata, besitzen im Gegensatz zu den heutigen Schlagern viel mehr Wortwitz und Eleganz. Bis heute hat die Musikgeschichte nichts Vergleichbares mehr hervorgebracht. Dieses „Necken“, das sich hier immer wieder zwischen den Geschlechtern abspielt, dieses musikalische Ping-Pong hat einen ganz eigenen Reiz und findet sich auch bei uns persönlich im täglichen Umgang miteinander wieder’. Es sind Lieder wie ‚Heute Nacht oder nie’ aus dem Film ‚Das Lied einer Nacht’ (1932), ‚Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst’ (Karneval der Liebe, 1943), ‚Kann denn Liebe Sünde sein’ (Der Blaufuchs, 1938), oder ,Die ganze Welt ist himmelblau’ aus dem Singspiel ‚Im weißen Rössl’ von Ralph Benatzky. Die 30er und 40er Jahre waren jedoch auch die politisch dunkelsten Jahre der Ufa-Filmproduktion. ‚Natürlich, dessen sind wir uns bewusst. Die Filme wurden vom damaligen Regime bewusst eingesetzt, um die Menschen von den tatsächlichen Umständen abzulenken. Was dabei entstanden ist, ist aber aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik, der Film- und Musikrevuen nicht wegzudenken. Schwere Zeiten waren seit jeher eine Domäne der Unterhalter. Wir wollten nun aber nicht einfach die Lieder dieser Zeit wieder singen, sondern wir haben sie in die Jetzt-Zeit geholt.’ Alle wurden komplett neu arrangiert, wobei sehr darauf geachtet wurde, ihren ursprünglichen Charme zu erhalten. Die Besetzung variiert zwischen großem Orchester, kleiner Combo und Big Band. Ebenso werden die beiden Künstler den Revuegedanken wieder aufleben lassen. Mit neuen Elementen, mit zeitgemäßen Ideen. ‚Es ist diese Verbindung von Musik, Tanz und Bühne – die große Show, mit allem Drum und Dran, die uns reizt. Dabei beziehen wir die heutigen technischen und musikalischen Möglichkeiten mit ein. Was wir machen, ist mehr als eine reine Retro-Show.’ Bernhard Hirtreiter und Beata Marti sind der Magie der unvergesslichen Melodien verfallen, und stellen mit ihrem neuen Album ‚Musik kann keine Sünde sein‘ unter Beweis, dass diese Musik eine Revitalisierung verdient hat.

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